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Jessica Andrews Todd

Jessica Andrews Todd ist leitende Forschungswissenschaftlerin in der Forschungsabteilung des ETS. Sie trat der Organisation 2014 bei, nachdem sie ihre Promotion in Lernwissenschaften an der Northwestern University abgeschlossen hatte. Während ihrer Promotion untersuchte sie die kognitiven Prozesse, die kollaboratives Lernen zugrunde liegen, insbesondere darauf, wie Menschen genaue und ungenaue Informationen als Funktion ihrer kollaborativen Erfahrungen erwerben. Sie untersuchte, wie soziale (z. B. Partnerkompetenz oder Gruppenzugehörigkeit) und kontextuelle Faktoren (z. B. Leistungsdruck) beeinflussen, inwieweit Individuen von anderen lernen.

Sie hat ihre Graduiertenarbeit, einschließlich Kenntnissen über Theorien in den Lernwissenschaften und Kognitionswissenschaften, genutzt, um ihre Arbeit am ETS zu unterstützen. Ihre Forschung am ETS untersucht die Nutzung digitaler Umgebungen zur Unterstützung des Lernens der Schüler. Ihre Arbeit konzentriert sich zudem auf die Entwicklung und Anwendung von Ansätzen zur Identifizierung der messbaren Komponenten komplexer Konstrukte wie kollaboratives Problemlösen und Schließen von Lernverhalten in feinen Logdaten aus Spielen und Simulationen bis hin zu Schlussfolgerungen über fortgeschrittene Kompetenzen.

Andrews Todds Arbeit wurde von der National Science Foundation (DUE 1535224, DUE 1400545), dem Institute of Education Sciences (R305A170432, R305B160008) und der Gordon Commission/MacArthur Foundation finanziert. Sie ist außerdem Mitglied mehrerer Bewertungs- und Lernorganisationen, darunter die American Educational Research Association, die International Society of the Learning Sciences und der National Council on Measurement in Education. Sie war Gutachterin für mehrere Publikationen, darunter Computers in Human Behavior, International Journal of Testing, Journal of Educational Measurement, Discourse Processes und International Journal of STEM Education.

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