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Margarita Olivera-Aguilar

Margarita Olivera-Aguilar ist Forschungswissenschaftlerin am ETS. Sie hat einen Ph.D. in quantitativer Psychologie von der Arizona State University. Während ihrer Promotion konzentrierte sie sich auf die Folgen der Messnichtinvarianz in Längsschnittmodellen und Mediationsmodellen. Vor ihrem Eintritt bei ETS arbeitete sie als außerordentliche Professorin im Fachbereich Psychologie an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko in Mexiko-Stadt.

Olivera-Aguilars aktuelle Forschung konzentriert sich auf verschiedene Themen im Zusammenhang mit Bildungsgerechtigkeit. Konkret arbeitet sie an Projekten zur Entwicklung kulturell sensibler Bewertungen, zur Identifizierung von Gleichstellungsindikatoren für Möglichkeiten zum Erlernen von Staatsbürgerkunde sowie zu sozialem und emotionalem Lernen sowie zum Verständnis der Faktoren, die afroamerikanische und hispanische Schüler bei Karriere- und Bildungsentscheidungen berücksichtigen. Sie hat Erfahrung in der Erstellung neuer Bewertungen, Durchführung von Validitätsstudien für verschiedene kognitive und Soft-Skill-Bewertungen und Anpassungen von Bewertungen an andere Kulturen und Sprachen. Ihre technische Expertise umfasst Messinvarianz, Faktorenanalyse, Finite-Mix-Modelle, latente Wachstumsmodelle, Mehrebenenmodellierung und strukturelle Gleichungsmodellierung.

Zuletzt aktualisiert: 23.02.2023

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