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Bridgid Finn

Bridgid Finn war bis 2023 leitende Wissenschaftlerin in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des ETS. Sie promovierte in kognitiver Psychologie an der Columbia University mit Schwerpunkt Gedächtnis und Metakognition, gefolgt von einem Postdoktorandenstipendium an der Washington University in St. Louis, bevor sie 2012 zu ETS kam.

Finns integriertes Forschungsprogramm konzentrierte sich auf die Dynamik von Lernen und Bewertung mit besonderem Schwerpunkt auf Gedächtnis, metakognitiven und selbstregulierenden Prozessen, Motivation und Engagement sowie darauf, wie Schüler aus Feedback lernen und darauf reagieren. Eine Reihe ihrer Projekte konzentrierte sich auf die kognitiven Prozesse, die in komplexen und adaptiven Lern- und Bewertungsumgebungen beteiligt sind, wie simulationsbasierte Bewertungs- und Lernaufgaben, spielbasierte Bewertungen und naturwissenschaftliche Simulationen. Während ihrer Zeit am ETS war sie Co-Direktorin des Forschungsprogramms des National Assessment of Educational Progress (NAEP) Survey Assessment Innovations Laboratory (SAIL) und leitete ein vom Bildungsministerium gefördertes Forschungsstipendium des Institute of Education Sciences, das die Wechselwirkung zwischen Kindergedächtnis und Motivation für herausfordernde Mathematik untersuchte.

Finns zahlreiche Veröffentlichungen sind in Psychological Science, Educational Psychology Review und im Oxford Handbook of Memory zu finden. Sie war außerdem stellvertretende Herausgeberin von Memory & Cognition; Mitglied des Herausgebergremiums des Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, and Cognition; und als Lehrbeauftragte im Fachbereich Psychologie am Barnard College

Zuletzt aktualisiert: 28.02.2023

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