Was wäre, wenn statt sich an Hochschulen zu bewerben, die Hochschulen sich an dich bewerben?
In dieser Folge von Breaking Boundaries ist Jamie Kanki, Senior Director of Partner Success bei Match powered by Concourse, mit Moderator John Clark zusammen, um ein Konzept zu erläutern, das den traditionellen Zulassungsprozess auf den Kopf stellt – direkte Zulassungen.
Direkt Zulassung ist darauf ausgelegt, Barrieren abzubauen und Stress zu reduzieren, und ermöglicht es Universitäten, proaktiv Plätze für Studierende anzubieten – ohne lange Bewerbungen oder komplizierte Formulare warten zu müssen. Mit Blick auf internationale Studierende konzipiert, hilft die von Jamie geleitete Plattform, Studierende mit Institutionen zu verknüpfen, basierend auf dem, wer sie sind und was sie wollen, nicht nur wo sie sich bewerben.
Wichtige Erkenntnisse:
- Direkte Zulassung dreht das Blatt um
Anstatt sich bei Dutzenden von Schulen zu bewerben, erstellen die Studierenden ein Profil und lassen die Universitäten mit Angeboten auf Basis von Fit und Potenzial zu ihnen kommen. - Berater spielen eine Schlüsselrolle
Um Qualität zu gewährleisten und das institutionelle Risiko zu verringern, nutzen die meisten Schüler die Plattform über einen Berater oder Lehrer, der für ihre Absicht und Bereitschaft bürgen kann. - Anpassungsfähigkeit ist alles
In einer sich schnell verändernden globalen Landschaft sind Studierende, die offen bleiben und flexibel bleiben, am besten positioniert, um im Ausland Chancen zu finden und erfolgreich zu sein.